Cherry Berry Chocolate Brownies

brownies

Wahrscheinlich hat schon jeder vegane Blog ein Rezept für vegane Brownies veröffentlicht – der Backklassiker schlechthin. Für die Basis habe ich mich bei Schweizer Trüffelschweinen inspirieren lassen, das Ganze dann aber ordentlich erweitert: Mit Goji-Beeren und Cranberries, und mit extra viel Schokolade. (In einem anderen Blog las ich doch tatsächlich einen Leserkommentar,  die vorgestellten Schokobrownies seien zu schokoladig. Tssss. Menschen gibt’s.)

Zutaten

für knapp ein Blech, ca. 20 Stück

Teig 400 g dunkle Schokolade
240 g Weizenmehl
75 ml Olivenöl
75 ml Sonnenblumenöl
140 g Zucker
80 g Apfelmus
350 g Kirschen (aus dem Glas)
25 g Goji-Beeren
50 g Cranberries
1 Msp. Salz
2 TL Backpulver
Crunch-Boden 100 g Beeren-Müsli
30 g Zucker

 

Zubereitung

1 200 g der Schokolade im Wasserbad schmelzen, 200 g in kleine Stücke hacken.
2 Geschmolzene Schokolade mit dem Zucker und dem Öl vermischen, und ca. 10 Minuten rühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und die Masse maximal lauwarm ist.
3 Alle weiteren Zutaten (inklusive des Kirschsaftes aus dem Glas) unterrühren. Den Teig eine halbe Stunde ruhen lassen.
4 Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Backblech (ohne Backpapier) fetten, das Müsli darauf verstreuen, ebenso den Zucker. Dann die Brownie-Masse glatt aufstreichen, so dass die Schicht etwa 2 cm hoch ist. Wenn nicht die gesamte Fläche bedeckt ist, das verbliebene Müsli an den Seiten andrücken.
5 20 – 25 Minuten bei 180 Grad backen.
6 Auskühlen lassen. Am besten über Nacht im Kühlschrank oder an einem sehr kühlen Ort ruhen lassen – das macht sie saftiger und verbessert die Konsistenz.

 

Ich finde, sie schmecken wirklich fantastisch. Das Olivenöl gibt eine herbe Note, und die Beeren steuern Fruchtigkeit und Säure bei. Der Müsli-Boden sorgt für einen aparten Crunch, und an Schokolade mangelt es sicher nicht.

Hinweise

  • Meine Lieblings-Backschokolade ist die Vivani-Zartbitter-Kuvertüre.
  • Man kann natürlich den Schokoladen- sowie den Zuckeranteil reduzieren. Nur wieso?
  • Direkt nach dem Backen ist die Masse noch ganz schön bröselig. Das Auskühlen verbessert die Schnittfestigkeit.
  • Auf dem Foto sehen sie fast ein bisschen trocken aus – sind sie aber nicht.

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